30+ DIY Herbstdekoration / Echten Pflanzen

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Ich habe eine Herbstdeko vorbereitet, in der echte und künstliche Pflanzen kombiniert sind. Dann sieht man den Unterschied nicht so, was ist echt, was nicht. Das Besondere: es verblüht nicht so schnell, es hält den ganzen Herbst und das künstliche fällt nicht so auf.

Ich habe ganz typische Herbstdinge genommen: Physalis, kleine Zapfen, Moos, getrocknete Grasfruchtstände und den echten Blutahorn. Der darf ruhig etwas zusammenschrumpfen und so den typischen Herbstcharakter bekommen. Dann noch kleine Pilze, grüne Jute-Kordel und eine Neuheit: die Lichterkette für den Herbst mit Zapfen, Eicheln und etwas Grün. Farblich passend ein Samt-Säckchen für das Batterie-Fach. Wir fangen an mit Rindenmulch.

Dann etwas gefärbtes Moos. In die Mitte kommt das Eichhörnchen. Jetzt die Pilze in das Glas, dann Lärchenzapfen. Die könnt Ihr auch in der Natur sammeln, auch eine Hand voll Haselnüsse sehen schön aus. Dann die Physalis. Jetzt kommen wir zu der Wicklung, die in dem Glas steckt: Hagebutten, Blutahorn und die Grasfruchtstände. Das binden wir mit der grünen Jutekordel zusammen. Oben um den Rand wickele ich die Lichterkette drum.

Weil da Draht drin ist, müsst Ihr die nicht festkleben. Dann das Batteriefach in das Samtsäckchen. So wird es zum Teil der Deko. Jetzt habt Ihr mit wenigen, einfachen Materialien eine schöne Herbst-Deko gezaubert. Der Clou ist die Kombi zwischen echten und unechten Materialien. Da könnt Ihr ein wenig „verwirren“ und ablenken. Das wirkt dann nicht so künstlich, gerade wenn das Laub den Herbstcharakter bekommt…

Viel Spaß beim Nachbasteln!Es besteht nicht die Gefahr, dass sich Staunässe bildet – durch den hohen Sandanteil. Wenn einem das zu gefährlich wird zwischen den Kakteen, kann man zu einem Küchenpinsel greifen. Damit die Zwischenräume auffüllen. Dann hat man nicht die Gefahr, dass die Kakteen zu sehr anhänglich werden. So – und jetzt dekorieren wir das Ganze mit Sand.

Da kann man ganz nach Geschmack, ich hab jetzt Natursand ausgesucht. Kann man aber auch farbigen Sand nehmen. Ich werde das strukturiert anordnen. Nicht alles überall, sondern schön Flächen damit schaffen. So gibt man dem Ganzen Struktur! Nach dem feinen Sand kommen jetzt auch die groben Kieselsteine dazu. Die geben nochmal eine andere Struktur.

Und da würde ich auch Gruppen mit schaffen. Das heißt, in den Zwischenraum einfach großzügig mit den Kieselsteinen arbeiten. Sieht eigentlich ganz schön farblich aus und es wirkt halt natürlicher. Jetzt ist es eigentlich schon fertig. Zum Pflegen reicht so eine Sprühpistole aus. Die Kakteen brauchen nicht viel Feuchtigkeit. Es reicht aus, sie anzufeuchten. So angesprüht kann man die Kakteen jetzt einige Zeit ohne weiteres Gießen auf der Fensterbank stehen lassen.

Es kommt natürlich auf den Standort an. Bei einem sonnigen Standort müssen Sie eher mal nachsprühen, als wenn es ein halbschattiger Standort ist. Da brauchen die Kakteen relativ wenig Feuchtigkeit. Der Vorteil ist bei dem Glashaus: Sie können sehen, ist es beschlagen, dann lassen Sie die Kakteen noch in Ruhe. Ist es unten abgetrocknet, dann empfehle ich das Gießen!

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